Veröffentlicht am 28. Juni 2024
Lesedauer ca. 2 Minuten

Benchmarking der Wasserversorgung in Nordrhein-Westfalen geht in die 17. Projektrunde

Jens Ruckes
Consultant, M.A. Controlling
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Beim Benchmarking der Wasserversorgung in Nordrhein-Westfalen konnte am 18. Juni 2024 in Köln die 16. Projektrunde erfolgreich abgeschlossen werden. Mit einer konstant hohen Teilnehmerzahl von 110 Unternehmen wurde der ungebrochene Erfolg des Projektes abermals bestätigt. Auch der Anteil der im Projekt repräsentierten Trinkwasserabgabe an Endkunden von 85 % bestätigt einmal mehr die Vorreiterrolle, die das Projekt bei landesweiten Benchmarking-Projekten einnimmt. Die ausführlichen Ergebnisse der abgeschlossenen Projektrunde sind dem
Abschlussbericht zu entnehmen.

Abschlussveranstaltung 16. Projektrunde = Start der 17. Projektrunde

Die
Abschlussveranstaltung hielt auch dieses Jahr wieder spannende Vorträge für die Teilnehmer parat. So referierte Frau Gabriele Krater (Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) über die aktuellen und künftigen Einflussfaktoren auf die Wasserpreisbildung. Im Anschluss daran rückte das Thema „Cyber-Sicherheit” in den Mittelpunkt der Veranstaltung. Dabei berichteten Herr Thomas Menke vom Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen und Herr Ronald Derler vom Kompetenzzentrum Digitale Wasserwirtschaft über die Wichtigkeit des Themas für die Wasserversorgung. Ein besonderer Höhepunkt war abermals die abschließende Rede des Ministers für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Herr Oliver Krischer. In seiner Rede über die aktuellen Herausforderungen der Wasserversorgung machte er deutlich, dass einiges getan werden muss, um die Wasserversorgung weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten und auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Doch in der Zusammenarbeit Aller sieht er den Schlüssel und ist sich sicher, dass die Branche gemeinsam einen erfolgreichen Weg einschlagen wird.

 
Benchmarking ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Daher markiert die Abschlussveranstaltung nicht nur das Ende der 16. Projektrunde, sondern auch den Start der 17. Projektrunde über das Wirtschaftsjahr 2023.
Nutzen Sie jetzt die Chance und machen Sie mit!

Benchmarking der Wasserversorgung = Ganzheitliche Positionsbestimmung

Im Rahmen der Benchmarking-Projekte erfolgt ein Leistungsvergleich entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, die individuelle Leistungsfähigkeit jedes Teilnehmers ganzheitlich zu beurteilen. Hierzu werden unter Wahrung der Anonymität und Vertraulichkeit der individuellen Unternehmensdaten, Kennzahlen der Bereiche Effizienz, Sicherheit, Qualität, Nachhaltigkeit und Kundenservice ausgewertet. Dieser objektive Leistungsvergleich hilft, Optimierungspotenziale zu ermitteln. Um die Wirksamkeit von Verbesserungsmaßnahmen, welche aus dem Kennzahlenvergleich abgeleitet wurden, zu kontrollieren, empfiehlt es sich, regelmäßig an den Benchmarking-Projektrunden teilzunehmen. Neben dieser unternehmensinternen Perspektive nutzen die Versorger vielerorts die Erkenntnisse aus dem Benchmarking auch für die Kommunikation gegenüber Gremien und Endverbrauchern. So dienen die Kennzahlenvergleiche neben der Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit auch dazu, die Transparenz der Leistungsfähigkeit der Branche zu erhöhen.
Neben dem Projekt in
Nordrhein-Westfalen gehen auch die Landesprojekte in
Bayern und
Baden-Württemberg im Sommer 2024 in eine neue Runde.

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