Biogene Gase als strategische Energieträger: Neue Perspektiven für Stadtwerke
- Biomethan eröffnet Stadtwerken neue Chancen für Beschaffung, Kooperationen und Wertschöpfung.
- Das GModG steigert die Bedeutung von Biomethan und verändert Markt und Beschaffungsstrategien.
- Stadtwerke können sich Biomethanmengen sichern und neue Wertschöpfung entlang der Kette erschließen.
- Steigende Nachfrage und Preise machen langfristige Biomethanstrategien für Stadtwerke wichtiger.
Für Stadtwerke geht es dabei längst nicht mehr nur um die Erfüllung regulatorischer Anforderungen. Vielmehr stellt sich die strategische Frage, wie sich langfristige Biomethanmengen sichern lassen und welche Rolle Stadtwerke entlang der Biomethan-Wertschöpfungskette künftig einnehmen können. Gleichzeitig eröffnen bevorstehende Veränderungen im Biogasanlagen-Bestand neue Chancen für Kooperationen, die Erschließung zusätzlicher Wertschöpfung und den Aufbau langfristiger Beschaffungsstrategien.
Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Auswirkungen des GModG auf den Biomethanmarkt, zeigt mögliche Entwicklungen von Angebot, Nachfrage und Preisen auf und untersucht, welche Kooperations- und Wertschöpfungspotenziale sich für Stadtwerke ergeben.
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Gebäudemodernisierungsgesetz – Rechtliche Eckpunkte für biogene Gase
Durch das im Juli beschlossene Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wurde die bisher geltende Vorgabe aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), dass neu eingebaute Heizungsanlagen zu mindestens 65% mit Erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, aufgehoben. Infolgedessen können neue Gas- und Ölheizungen auch zukünftig installiert werden, was unmittelbare Auswirkungen auf die Markt- und Planungsstrategien von Stadtwerken hat.
Im Rahmen der Bio‑Treppe gelten für bereits nach dem Inkrafttreten des GModG installierte Anlagen (Gas‑, Heizöl‑ oder Flüssiggas‑Heizungen) folgende Mindestanteile an erneuerbaren Gasen, die durch Biomethan, Bio-Öl, biogenes Flüssiggas sowie grünen, orangefarbenen oder türkisen Wasserstoff erfüllt werden können (siehe § 43 Abs. 1 GModG):
- 2029: 10%
- 2030: 15%
- 2035: 30%
- 2040: 60%
Die Pflicht zur Einhaltung dieser Mindestanteile liegt beim Eigentümer des Gebäudes, in dem eine neue Heizungsanlage eingebaut wird und der die Vorgaben durch den Bezug entsprechender Mengen erneuerbarer Gase erfüllen muss.
Wie die weitere Entwicklung der Anteile nach 2040 umgesetzt werden soll, ist bisher nicht näher festgelegt (Stand: Juli 2026). Vor dem Hintergrund, dass derzeit am Ziel der Klimaneutralität bis 2045 festgehalten wird, ist zu diesem Zeitpunkt ein Anteil erneuerbarer Gase von 100% wahrscheinlich.
Das GModG stellt für aus dem Erdgasnetz bezogenes Biomethan verschiedene Anforderungen auf. Diese werden in § 22 GModG (Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 sowie Abs. 2) unter Verweis auf Anlage 1 Nr. 1 Buchst. a bis c EEG 2012 konkretisiert:
- Über die gesamte Wertschöpfungskette sind Massenbilanzierungssysteme verpflichtend umzusetzen.
- Bei der Aufbereitung des Rohbiogases zu Biomethan dürfen die Methan-Emissionen in die Atmosphäre maximal 0,2% betragen.
- Der Stromverbrauch für die Aufbereitung ist auf 0,5 kWh/Nm³ Rohgas begrenzt.
- Die benötigte Prozesswärme muss aus erneuerbaren Quellen, Grubengas oder aus der Abwärme der Gasaufbereitungs‑ bzw. Einspeiseanlage stammen, ohne zusätzlichen fossilen Energieeinsatz.
Die erforderlichen Biomethanmengen können dabei grundsätzlich sowohl aus deutscher Produktion als auch aus dem europäischen Ausland bezogen werden. Grundlage hierfür sind die bestehenden Massenbilanzierungs- und Nachweissysteme, die einen europaweiten Handel mit Biomethan ermöglichen.
Zudem wird auch eine Grüngas- beziehungsweise Grünheizölquote eingeführt, zu deren Erfüllung die Inverkehrbringer fossiler Brennstoffe verpflichtet werden. Diese soll zunächst ab 2028 mit einer Beimischung in Höhe von einem Prozent starten und schrittweise ansteigen. Weitere Konkretisierungen der Vorgaben zur Bio-Treppe und zur Grüngasquote sollen in einem gesonderten Gesetzesentwurf bis Dezember festgelegt werden.
Für weiterführende Einschätzungen zum Thema GModG verweisen wir an dieser Stelle auf unseren Stadtwerke-Kompass.¹
Zukünftige Verfügbarkeit und Preisentwicklung von Biomethan
In diesem Zusammenhang stellt sich nun die Frage, welche konkreten Auswirkungen diese Rahmenbedingungen auf den zukünftigen Biomethan‑Markt haben, insbesondere auf die Entwicklung von Produktionskapazitäten und Nachfrage sowie auf die daraus resultierende Preisentwicklung.
Produktions- und Bedarfsentwicklung
Der prognostizierte Bedarf an Biomethan im Gebäudesektor ist eng gekoppelt an den technologischen Mix der Heizungsanlagen sowie an die zukünftige Umsetzung der Bio-Treppe, die als zentraler regulatorischer Hebel dient, um die Nachfrage nach Biomethan maßgeblich zu steuern.
In einem Szenario, in dem der Anteil fossiler Gas‑ und Ölheizungen weiterhin hoch bleibt, würde der Biomethan-Bedarf bei vollständiger Umsetzung der Bio-Treppe im Jahr 2045 bei etwa 196 TWh² liegen. Somit erreicht der prognostizierte Bedarf in Deutschland nahezu den heutigen europäischen Gesamtbedarf an Biomethan und Biogas von rund 215 TWh (2023)³.
Im Gegensatz dazu sinkt der deutsche Biomethan-Bedarf in einem Szenario mit vermehrtem Einsatz von Wärmepumpen bei vollständiger Umsetzung der Bio‑Treppe auf rund 37 TWh².
Gleichzeitig schätzt die International Energy Agency (IEA)³ das verfügbare europäische Biomethan‑Potenzial für 2025 auf ca. 550 TWh – ein Volumen, das sowohl bereits aufbereitetes Biomethan als auch das theoretische Potenzial aus Biogas umfasst. In einem Wachstumsszenario wird dieses Potenzial bis 2050 um 40% auf etwa 770 TWh erhöht, während die Produktionskosten um 13%³ sinken könnten.
Das europäische Gesamtpotenzial übersteigt somit die maximalen deutschen Bedarfsprognosen (bis zu 196 TWh) deutlich. Allerdings konkurrieren Industrie, Verkehr, Flexibilitäten im Stromsystem und nicht‑energetische Anwendungen um dieselben Mengen, sodass die tatsächliche Verfügbarkeit von zukünftigen Marktentwicklungen abhängig ist.
Preis‑ und Kostenentwicklung
Der Biomethan‑Preis entsteht im Großhandelsmarkt durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage. Hierbei wird Biomethan sowohl am Spotmarkt als auch über Year-Ahead-Produkte und längerfristige Lieferverträge gehandelt. Einen Eindruck von der Marktpreisentwicklung der vergangenen Jahre vermittelt die nachfolgende Darstellung der Spotmarktpreise für Biomethan.

Abbildung 1: Biomethan-Preisentwicklung im Spotmarkt (Quelle: agriportance⁴)
Die Spotmarktpreise für Biomethan sind nach den Höchstständen durch die Energiekrise 2022/2023 deutlich gesunken und haben sich in den vergangenen beiden Jahren auf einem relativ konstanten Niveau stabilisiert. Mit Blick auf die zukünftige Preisentwicklung werden jedoch weniger die historischen Marktbewegungen als vielmehr die bereits beschriebenen Nachfrageimpulse durch das GModG Einfluss auf die Preisbildung nehmen. In den nächsten Jahren wird die Preiselastizität der Nachfrage im Gebäudesektor relativ gering bleiben, da die Heizungstechnologie von den Gebäudeeigentümern für längerfristige Zeiträume festgelegt wurde. Deshalb wird der Preis vor allem von der Menge des verfügbaren Biomethans bestimmt.
Szenario A – konstantes Angebot
Hier bleibt das europäische Biomethan‑Potenzial auf dem Niveau von 2025 (etwa 550 TWh)³. In den ersten Jahren (2025 ‑ 2035) reicht dieses Volumen aus, um die Nachfrage in allen Szenarien zu decken, sodass der Großhandelspreis stabil bei rund 90 bis 105 €/MWh (bis 2030) beziehungsweise bei 110 bis 140 €/ MWh (bis 2035) bleibt. Ab etwa 2036 übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was zu einem graduellen Preisanstieg führt. Ab 2040 geht die Preisbildung in einen Knappheitspreis über, wodurch in der Modellrechnung Preise zwischen 150 €/MWh und 1.400 €/MWh erreicht werden.²
Szenario B – wachsendes Angebot
In diesem Szenario wird das europäische Potenzial bis 2050 um 40% auf rund 770 TWh ausgebaut und die Produktionskosten sinken um etwa 13% (laut IEA‑Prognose³). Durch den zusätzlichen Ausbau von Aufbereitungsanlagen und von Importkapazitäten bleibt das Angebot auch in den späteren Jahren ausreichend.
Der Preis bleibt deshalb über den gesamten Betrachtungszeitraum relativ konstant – im Bereich von 95 €/MWh bis 130 €/MWh – und erreicht keine Preisexplosionen wie im Szenario A.²
Diese beiden möglichen Preisentwicklungen verdeutlichen das Risiko für Stadtwerke und Endverbraucher: Je nach zukünftiger Angebots- und Nachfragesituation im Biomethan-Bereich kann es zu erheblichen Preisspitzen kommen, die sich vor allem in steigenden Beschaffungskosten und damit höheren Endverbraucherpreisen niederschlagen.
Biomethan als attraktives Geschäftsfeld für Stadtwerke?
Für Stadtwerke stellt Biomethan daher ein interessantes, aber auch herausforderndes Handlungsfeld dar – ein Feld, in dem die Risiken aktiv adressiert werden müssen. Im städtischen Raum verfügen die Stadtwerke bereits über ein gut ausgebautes Gasnetz und häufig auch Wärmenetze, besitzen jedoch kaum eigene Biogas-Infrastruktur. Im ländlichen Raum hingegen existieren rund 9.300⁵ Biogasanlagen, von denen etwa 4.500 Anlagen⁶ in den nächsten Jahren bis 2030 das Ende ihrer 20-jährigen EEG-Vergütung erreichen und somit auf der Suche nach Anschlusskonzepten sind. Für viele dieser Anlagen bietet die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan eine sinnvolle Weiterbetriebsmöglichkeit, insbesondere wenn bereits ein hoher Anteil an Reststoffen verarbeitet wird und die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Einspeisung in das Erdgasnetz gegeben sind.
Durch die Aufbereitung zu Biomethan ergeben sich mehrere zentrale Synergieeffekte, die das Geschäftsmodell für Stadtwerke besonders attraktiv machen.
Zum einen kann das produzierte Biomethan unmittelbar in die bereits vorhandene Gasnetzinfrastruktur der Stadtwerke eingespeist werden, sodass bei ausreichender Netzkapazität keine umfangreichen Neubauinvestitionen nötig sind. Zudem lässt sich so das oft auf den Strom- und Gasvertrieb fokussierte Produktportfolio von Stadtwerken erweitern und durch Biomethan ein neues Geschäftsfeld erschließen. Als flexible Ressource kann Biomethan in unterschiedlichen Anwendungsfeldern eingesetzt werden, beispielsweise im Gebäudebereich (Stichwort GModG) oder zur Strom- und Wärmeversorgung über Blockheizkraftwerke, wodurch das klassische Erdgasgeschäft um ein erneuerbares Gas erweitert wird.
Vor diesem Hintergrund entwickelt sich Biomethan zunehmend zu einem strategischen Rohstoff für Stadtwerke, sodass die frühzeitige Sicherung von Quellen über langfristige Kooperationen und Abnahmeverträge an Relevanz gewinnt.
Rohgasbündelung und zentrale Aufbereitung
Ein vielversprechendes Modell ist hierzu die zentralisierte Aufbereitung von Rohbiogas, die eine Vielzahl technischer, energiewirtschaftlicher und regulatorischer Prozesse umfasst. Die Wertschöpfung beginnt bei der Bereitstellung geeigneter Substrate wie Gülle, Mist, Energiepflanzen oder Bioabfälle. In Biogasanlagen werden diese Stoffe vergoren und zu Rohbiogas verarbeitet.
Anschließend wird das Rohbiogas aus mehreren Anlagen gebündelt und zu einer Aufbereitungsanlage transportiert. Dort werden Kohlendioxid, Schwefelverbindungen und Wasserdampf aus dem Gas entfernt, sodass Biomethan in Erdgasqualität entsteht. Nach erfolgreicher Qualitätsprüfung kann das Biomethan in das Erdgasnetz eingespeist werden.
Mit der Einspeisung beginnt die energiewirtschaftliche Wertschöpfung. Hierzu gehören die Vermarktung der Biomethanmengen, die Verwaltung von Herkunfts- und Nachhaltigkeitsnachweisen sowie die Bilanzierung der Energiemengen. Diese Prozesse schaffen die Grundlage für den Handel und den Einsatz des Biomethans in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Die Nutzung erfolgt schließlich durch Entnahme aus dem Erdgasnetz. Biomethan kann zur Wärme- und Stromerzeugung, in industriellen Prozessen oder als erneuerbarer Kraftstoff eingesetzt werden und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung verschiedener Sektoren.
Entlang der Biomethan-Wertschöpfungskette wirken verschiedene Marktakteure zusammen – von Anlagenbetreibern über Netzbetreiber bis hin zu Händlern und Versorgern. Jede dieser Rollen übernimmt spezifische Aufgaben, von der Erschließung geeigneter Biomethanquellen über den Betrieb der technischen Infrastruktur bis hin zur Vermarktung und Kundenbelieferung. Die folgende Abbildung zeigt die einzelnen Wertschöpfungsstufen der Biomethan-Einspeisung und ordnet diesen die jeweiligen Marktrollen und Tätigkeiten zu.

Abbildung 2: Marktrollen und Tätigkeiten entlang der Biomethan-Wertschöpfungskette (Quelle: Eigene Darstellung)
Gerade für Stadtwerke bietet die Biomethan-Wertschöpfungskette vielfältige Möglichkeiten zur Positionierung. Je nach strategischer Ausrichtung können Stadtwerke beispielsweise als Versorger oder Abnehmer auftreten, den Netzanschlusspunkt betreiben oder bereits in der Projektentwicklung und -umsetzung als Kooperationspartner fungieren. Dadurch ergeben sich Chancen, zusätzliche Wertschöpfung zu erschließen und die eigene Rolle in der Dekarbonisierung der Energieversorgung auszubauen. Neben zusätzlichen Ertragspotenzialen kann eine aktive Rolle entlang der Wertschöpfungskette auch der strategischen Sicherung von Biomethanmengen dienen. Angesichts der erwarteten Nachfragesteigerungen im Zuge des GModG gewinnen langfristige Bezugsquellen und Partnerschaften zunehmend an Bedeutung.
Als Alternative zur Biomethanaufbereitung kann auch die Bündelung von Rohbiogas mit anschließender energetischer Nutzung ein interessantes Konzept für Stadtwerke darstellen. Hierbei wird das Rohgas mehrerer Biogasanlagen ebenfalls zentral zusammengeführt und beispielsweise direkt in Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt. Der produzierte Strom kann in das Stromnetz eingespeist oder für lokale Anwendungen genutzt werden, während die Wärme über Wärmenetze an Endverbraucher verteilt wird. Auch für diesen Ansatz kommen verschiedene Kooperationsmodelle zwischen Stadtwerken und Anlagenbetreibern infrage, die im Rahmen dieses Beitrags jedoch nicht näher betrachtet werden.
Fazit und Ausblick
Die regulatorischen Anforderungen des GModG werden die Bedeutung von Biomethan in den kommenden Jahren weiter erhöhen. In diesem Zusammenhang deuten aktuelle Marktanalysen auf einen steigenden Bedarf und einen zunehmenden Wettbewerb um verfügbare Biomethanmengen hin. Für Stadtwerke wächst damit die Notwendigkeit, sich frühzeitig mit ihrer zukünftigen Rolle im Biomethanmarkt auseinanderzusetzen.
Dabei eröffnet die Zusammenarbeit mit Betreibern von Biogasanlagen – insbesondere mit Anlagen, die perspektivisch aus der EEG-Förderung fallen – vielfältige Chancen. Neben der Sicherung langfristiger Biomethanbezugsquellen können Stadtwerke zusätzliche Ertragspotenziale erschließen und sich entlang der Wertschöpfungskette als Kooperationspartner, Versorger oder auch als Abnehmer positionieren. Die Wahl des geeigneten Geschäftsmodells hängt dabei von den individuellen Rahmenbedingungen, den vorhandenen Kompetenzen und den strategischen Zielsetzungen des jeweiligen Unternehmens ab.
Für eine erfolgreiche Positionierung ist jedoch ein ganzheitlicher Blick erforderlich. Neben regulatorischen Entwicklungen und Marktperspektiven müssen insbesondere die Wirtschaftlichkeit möglicher Kooperationsmodelle, die Verfügbarkeit geeigneter Biomethanquellen sowie die energiewirtschaftlichen und vertraglichen Anforderungen berücksichtigt werden. Neben der Biomethanaufbereitung können dabei auch alternative Konzepte zur zentralen Nutzung von Rohbiogas für die Strom- und Wärmebereitstellung attraktive Handlungsoptionen für Stadtwerke darstellen.
Wir unterstützen Stadtwerke und Energieversorger dabei, diese Herausforderungen systematisch zu bewerten und tragfähige Strategien für die Integration von Biomethan in die Geschäftspraxis zu entwickeln. Von der Analyse regulatorischer Anforderungen über Markt- und Wirtschaftlichkeitsbewertungen bis hin zur Entwicklung von Kooperationskonzepten begleiten wir Sie entlang des gesamten Entscheidungsprozesses. Als interdisziplinärer Wegbereiter verbinden wir energiewirtschaftliche, technische, steuerliche und rechtliche Expertise und schaffen so die Grundlage für eine erfolgreiche Positionierung im sich wandelnden Biomethanmarkt.
Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die für Ihr Unternehmen passende Biomethanstrategie zu entwickeln und die sich bietenden Marktchancen frühzeitig zu erschließen.
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1 RÖDL: https://www.roedl.com/newsletter/stadtwerke-kompass/.
2 Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln (EWI): https://www.ewi.uni-koeln.de/de/publikationen/biomethan-im-deutschen-gebaeudesektor/.
3 International Energy Agency (IEA): https://www.iea.org/reports/outlook-for-biogas-and-biomethane.
4 agriportance: https://agriportance.com/de/preisentwicklung/biomethan-entwicklung-preise/biomethan-preise-spot/.
5 Agentur für Erneuerbare Energien: https://www.unendlich-viel-energie.de/erneuerbare/bioenergie/fachverband-biogas-praesentiert-aktuelle-branchenzahlen.
6 Deutscher Bundestag – Heute im Bundestag (hib): https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1041940.



