Veröffentlicht am 24. Dezember 2022
Lesedauer ca. 1 Minute

Blackout durch Cyberangriff: Kein Grund zur Panik, sondern zur Kommunikation!

Jürgen Schwestka
Partner
CISA, Diplom-Kaufmann, ISO 27001 Auditor, IT-Auditor IDW, Zertifizierter Business Continuity Manager, Zertifizierter IT-Security-Auditor, Zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter
Cyberangriffe auf das Gesundheitswesen nehmen zu und zeigen, dass Angreifer keine ethischen Grundsätze kennen. Oft unterschätzt, aber enorm wichtig, ist die Kommunikation im Cyberangriffsfall. Die Telefonie oder das E-Mail-System können im Notfall gestört sein und dabei ist gerade die Kommunikation der Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung eines Sicherheitsvorfalls.

Ausgangslage:

Sie sind IT-Leiter eines kleinen bis mittelgroßen deutschen Krankenhauses. Die gesamte IT-Infrastruktur wird bei Ihnen gehostet, es gibt aber einige Dienstleister, die bei der Administration der Software und auch bei der Netzwerkadministration unterstützen.  Sie sind verantwortlich für die gesamte IT-Infrastruktur des Krankenhauses. Dies umfasst Server, Netzwerke, Datenbanken, und alle digitalen Kommunikationssysteme. Ihre Hauptaufgabe ist es, sicherzustellen, dass alle Systeme reibungslos und effizient laufen, um den täglichen Betrieb des Krankenhauses zu unterstützen. Sie und ihr Team müssen für die Minimierung von Ausfallzeiten und schnelle Wiederherstellung im Falle eines Systemausfalls sorgen, um den Krankenhausbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Darüber hinaus überwachen Sie die IT-Sicherheit und implementieren Maßnahmen zum Schutz sensibler Patientendaten. Dies beinhaltet unter anderem regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, die Implementierung von Firewalls, Anti-Viren-Software und die Schulung des Personals in Bezug auf Sicherheitsprotokolle.

Der Sicherheitsvorfall:
Sprechen Sie uns gerne jederzeit an!