Veröffentlicht am 24. Dezember 2022
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Industriedrittmittel bei Universitätsklinika: Lösungsansätze für spezifische Bilanzierungsfragen

Dr. Anja Bauchowitz
Senior Associate
M.A. Gesundheitsökonomie
Norman Lenger-Bauchowitz, LL.M.
Partner
Fachanwalt für Steuerrecht, Fachberater für Restrukturierung & Unternehmensplanung (DStV e.V.), Mediator & Rechtsanwalt, Wirtschaftsmediator
Bernd Vogel
Partner
IT-Auditor IDW, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
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Die Bilanzierung von Industriedrittmitteln an Universitätsklinika ist in der Praxis oftmals heterogen. Zum einen gilt es, eine einheitliche, sachgerechte Bilanzierung zu gewährleisten – unterjährig ebenso wie zum Bilanzstichtag. Zum anderen ist zu überlegen, inwiefern nicht verbrauchte Mittel (Reste bzw. Gewinne) eine Außenverpflichtung des Klinikums gegenüber der Fakultät darstellen könnten. Dieser Beitrag diskutiert vorstehende Sachverhalte für Universitäts­klinika, die im Kooperationsmodell organisiert sind.

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Quelle: Bauchowitz/Lenger/Vogel: Industriedrittmittel bei Universitätsklinika (WPg 2019, 281 ff.)