Manuelles Mittelmaß im Reporting oder strategische Finanzplanung durch Record-to-Report-Prozess?
- Der durchschnittliche Monatsabschluss im Mittelstand dauert bis zu 15 Arbeitstage.
- Der Großteil der Arbeit der Finanzabteilungen findet immer noch manuell statt.
- Ineffizientes Reporting kostet Zeit und mindert Abschluss- und Entscheidungsqualität.
- Die Lösung ist ein Record-to-Report-Prozess.
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Befragungen der Finanzabteilungen von Unternehmen zeigen auch 2026 ein deutliches Bild: Manuelle Prozesse, lange Monatsabschlüsse und ineffiziente Wege bleiben beim Reporting die Regel.
Ein Großteil der Unternehmen gibt an, dass knapp die Hälfte der Daten manuell verwaltet wird, bei einem Viertel sogar deutlich mehr als Hälfte. Zugrunde liegen eine schlechte Datenbasis, inkonsistente Datenflüsse, gewachsene und fragmentierte ERP-Landschaften sowie unklare Verantwortlichkeiten. Kommen zusätzliche regulatorische Anforderungen hinzu, werden Systeme weiter angepasst, selten integriert.
Regulatorik, Kosten und Probleme
Doch die Berichtspflichten und Regulatorikvorgaben nehmen kontinuierlich zu und ebenso steigt der Druck der Stakeholder, schnellstmöglich qualitativ hochwertige Finanzinformationen zu liefern – bei gleichzeitigem rasantem digitalem Wandel.
Ineffizientes Reporting bringt mittel- und langfristig erhebliche Kosten und Probleme mit sich:
- Mehr Zeit, wenn zusätzliche Tage für manuelle Abstimmungen und für mehr Schritte im Berichtswesen aufgewendet werden müssen (die Erstellung eines Monatsabschlusses im Mittelstand beträgt im Durchschnitt 10-15 Tage).
- Ein höheres Fehlerrisiko und schlechtere Nachvollziehbarkeit bei manuellen Daten und Schnittstellen.
- Mindere Entscheidungsqualität aufgrund zu träger Daten.
- Personalbindung für manuelle Tätigkeiten statt strategischen Analysen.
Unternehmen müssen an ihren Strukturen und Prozessen arbeiten, um verlässliche und vollständige Finanzdaten liefern zu können. Das Potenzial, Prozesse in der Unternehmens- und Nachhaltigkeitsberichterstattung zu optimieren und zu automatisieren ist in den meisten Fällen ungenutzt und hoch.
Der Record-to-Report-Prozess als Lösung
Die Lösung ist ein end-to-end gedachter und umgesetzter Record-to-Report-Prozess (R2R), der alle finanziellen sowie nicht-finanziellen Daten des Unternehmens erfasst, aufbereitet und berichtet. So schaffen Sie die Basis für die Steuerungsqualität und Effizienz im Unternehmen.
Drei Hebel entscheiden darüber, wie die Zukunft Ihrer Unternehmenssteuerung aussieht.
- Automatisieren Sie Ihre Prozesse durch regelhafte Buchungen, automatisierte Abgrenzungen und IC-Abstimmungen.
- Standardisieren Sie Ihre Kontenpläne, Buchungsrichtlinien und KPI-Definitionen als Governance-Grundlage und schaffen Sie Vergleichbarkeit über alle Einheiten und Perioden.
- Ständige Steuerungsfähigkeit mit Echtzeit-Daten über verschiedene Systeme und Prozesse hinweg.
So wird der CFO vom Datenlieferanten zum Strategen.
Die Entscheidung, die Finance-Funktion zu automatisieren und digitalisieren ist eine strategische Weichenstellung, die Wettbewerbsvorteile bringt. Unternehmen mit einem integrierten Record-to-Report-Prozess treffen Ihre Entscheidungen schneller, sicherer und auf einer qualitativ höheren Datenbasis.
Wir bieten einen ganzheitlichen Blick auf Ihren R2R-Prozess und begleiten Sie von der Rechnungslegung, Abschlusserstellung, Konsolidierung bis zur Berichterstattung. Dabei berücksichtigen wir sowohl die Regulatorik als auch die Einbettung von Software-Lösungen in einem digitalen Kontext. Gemeinsam mit unserem Partner SIR business consulting setzen wir die Optimierung Ihres Prozesses ganzheitlich um.