Rückblick: Tiefengeothermie in Nordrhein-Westfalen
Mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Stadtwerken, Städten und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen versammelten sich im Kölner Kranhaus, in der Niederlassung von RÖDL.
Eingangs erläuterte der Bundesverband Geothermie, dass die Tiefengeothermie eine von der Menschheit seit Jahrtausenden genutzte Energieform ist und heute kurz vor dem Durchbruch steht. Weiterhin berichtete ein Vertreter des Landes-Wirtschaftsministeriums, dass das Land aktuell die Einführung einer eigenen Lösung des Fündigkeitrisikos plant. Diese Ankündigung kam bei den Anwesenden sehr gut an, zumal aktuell in den entsprechenden Regionen noch nicht genug Informationen über den Untergrund vorliegen. Mehrere Praxisbeispiele z. B. von den Stadtwerken Düsseldorf und RWE rundeten den Einblick in den aktuellen Stand der Technologie ab. Im weiteren Verlauf berichteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der entsprechenden Genehmigungsbehörde über den Ablauf der Genehmigungen und zeigten Möglichkeiten zur Beschleunigung auf. Berichte von RÖDL rundeten die Veranstaltung ab, indem Sie aufzeigten, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingngen zu beachten sind und wie die Finanzierung mit der Nutzung von Fördermitteln gelingen kann.