Veröffentlicht am 15. Dezember 2025
Lesedauer ca. 13 Minuten

Wasserkarten – Denkanstöße zu Wasserentgelten in Bayern

Tilman Reinhardt
Manager
B.A. Betriebswirtschaft
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„Wasserversorgung ist heterogen, Vergleiche zwischen Wasserversorgungsunternehmen sind schwierig​.”

Es gibt wohl wenige Aussagen, die einem überzeugten Benchmarking-Dienstleister häufiger begegnen, als eben jene, die zu einer besonderen Sensibilität bei Vergleichen von Wasserversorgungsunternehmen mahnen. Dabei ist die Aussage grundsätzlich richtig, existieren doch unzählige Unterschiede zwischen Wasserversorgungsunternehmen mit Einfluss auf Leistungserbringung, Kosten und auch Entgelten, die bei Vergleichen zu berücksichtigen sind.

Dennoch machen Vergleiche von Wasserversorgungsunternehmen Sinn, nicht umsonst haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche Versorger – mitunter sogar jährlich, stets jedoch freiwillig – einem Vergleich mit anderen Versorgern (Benchmarking) gestellt. Das liegt vor allem daran, dass die Benchmarkingprojekte auf Bundes- und Landesebene einem etablierten, aus der Branche heraus entwickelten und von ihr getragenen Konzept folgen, welches neben der ganzheitlichen Betrachtung unterschiedlicher Kennzahlenbereiche (sog. 5 Säulen) besonderes Augenmerk auf die Auswahl der zueinander in Bezug gesetzten Vergleichsunternehmen legt (sog. Clusterung oder Gruppierung).

Bekannte Benchmarking-Projekte stellen damit in Anerkennung der Unterschiede zwischen den Versorgern sicher, dass stets nur solche Unternehmen zueinander in Bezug gesetzt werden, die strukturell große Ähnlichkeit haben. Die Interpretation der Ergebnisse erfolgt dabei stets unter Einbeziehung der individuellen Rahmenbedingungen vor Ort, Unterschiede in der Leistungserbringung werden dadurch greifbar und entsprechend eingeordnet.​

Anders als bei freiwilligen Kennzahlenvergleichen, wo Vergleiche den Teilnehmern vorbehalten sind und auf Basis detaillierter Fragebögen umfangreiche Einschätzungen zu Sicherheit, Qualität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice in der Wasserversorgung ermöglichen, lassen sich Unterschiede zwischen Wasserversorgungsunternehmen auch auf einer deutlich abstrakteren Ebene und auf Basis ausschließlich öffentlich zugänglicher Daten zeigen. Ein Beispiel hierfür ist der Preis- und Gebührenatlas in Bayern, der im Februar 2022 zum zweiten Mal in Folge aktualisiert wurde.

Ergänzend zu den „10 Thesen zu Wasserentgelten in Bayern” werden ausgewählte Erkenntnisse aus der jüngsten Aktualisierung zum Preis- und Gebührenatlas in Form von „Wasserkarten” veröffentlicht, die als „Streiflicht” auf mögliche Besonderheiten zu Wasserentgelten im Freistaat zu verstehen sind. Diese Darstellungen auf Kartenbasis sollen dabei lediglich zum Nachdenken anregen und zur Diskussion einladen, auf eine Interpretation der Erkenntnisse wird indes bewusst verzichtet. Alle Leser sollten stets im Blick behalten, dass die sachgerechte Einordnung von Wasserentgelten einzelfallbezogen und unter Einbeziehung der individuellen Rahmenbedingen vor Ort erfolgen muss. Dies setzt stets eine weitergehende und intensive Auseinandersetzung mit der örtlichen Wasserversorgung voraus, wie sie unter anderem in den Landesprojekten zum Benchmarking der Wasserversorgung erfolgt.

Neu! Wasserkarte 35 – Vergleich der Wasserentgelte und Topografie

Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (152,75 m³ pro Jahr) werden das digitale Geländemodell des Freistaats in einer Schummerung dargestellt.

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Wasserkarte 34 – Wasserentnahmeentgelt je Budesland

Der Wassercent ist eine Abgabe auf die Entnahme von Grund- oder Oberflächenwasser. Ziel ist ein bewussterer Umgang mit der Ressource Wasser sowie die Finanzierung von Maßnahmen zum Gewässerschutz. Die Abgabe wird auf den Wasserpreis aufgeschlagen und letztlich von den Verbrauchern getragen. Bei der Höhe des Wassercent gibt es eine große Bandbreite in den Bundesländern.

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Wasserkarte 33 – Anteil der Fixerlöse am Typfall

Die heutige Karte zeigt den Anteil der Fixerlöse aus Grundpreis oder Grundgebühr an den Gesamtkosten des Typfalls (93,1 m³ pro Jahr) auf Ebene der Bundesländer zum Stichtag 1. Januar 2022. Der Typfall wurde aus der durchschnittlichen Haushalsgröße nach Mikrozensus und der durchschnittlichen Wasserabgabe an Haushalte und Kleingewerbe (127,9 Liter pro Tag) abgeleitet.

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Wasserkarte 32 – Veränderung der Gesamtkosten für einen typischen Haushalt in Bayern 2024-2025 (Mai 2025)

Die heutige Übersicht stellt die Entwicklung der Gesamtkosten für einen typischen Haushalt in Bayern dar. In 247 Fällen (14,13 Prozent) haben Wasserversorger zum oder seit dem 1. Januar 2024 eine Anpassung der Wasserentgelte vorgenommen. Dabei sind die typfallbasierten Wasserentgelte um durchschnittlich 27,67 Prozent gestiegen.

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Wasserkarte 31 – Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern pro Jahr (März 2025)

Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern pro Jahr (März 2025)


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Wasserkarte 30 – Wasserbedarf je Einwohner und Tag

Das Bayerische Landesamt für Statistik¹ weist den Wasserbedarf je Einwohner und Tag je Regierungsbezirk für das Jahr 2022 aus. Der durchschnittliche Wasserbedarf in Bayern liegt bei 136,1 Litern je Einwohner und Tag.² Die Bandbreite reicht von 125,5 Litern je Einwohner und Tag in Mittelfranken bis zu 145,5 in Oberbayern.
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1 https://www.statistik.bayern.de/statistik/bauen_wohnen/wasser/index.html, zuletzt aufgerufen am 09. Dezember 2024.
2 vgl. Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag (Oktober 2024)


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Wasserkarte 29 – Wasserversorgungsunternehmen je Einwohner in Bayern

Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag (Oktober 2024) Das Bayerische Landesamt für Statistik¹ weist die Anzahl der Wasserversorgungsunternehmen (WVU) mit Wassergewinnung je Regierungsbezirk aus. Bezieht man die WVU auf die Einwohnerzahl ergibt sich eine WVU-Dichte je Regierungsbezirk. Diese reicht von 7,48 in Mittelfranken bis zu 17,04 in Oberfranken. Bayernweit beträgt die WVU-Dichte 12,39.² Die WVU-Dichte kann ein Indiz für die Versorgungsstruktur sein.

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1 https://www.statistik.bayern.de/statistik/bauen_wohnen/wasser/index.html, zuletzt aufgerufen am 09. Dezember 2024.
2 vgl. Anzahl der Wasserversorgungsunternehmen mit Wassergewinnung je 100.000 Einwohner (September 2024)


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Wasserkarte 28 – Entwicklung der Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag von 2007-2022

Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag (Oktober 2024) Die Statistik der Wasserwirtschaft des statistischen Bundesamts¹ weist die Wasserabgabe an Haushalte und Kleingewerbe je Bundesland aus. Diese wird in absoluter Menge und bezogen auf die Einwohner in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht. Vergleich man das Jahr 2007 mit den Werten aus dem Jahr 2022 lässt sich die prozentuale Entwicklung der Wasserabgabe je Einwohner der letzten 15 Jahre je Bundesland darstellen. Hier zeigt sich bei den Stadtstaaten Bremen und Hamburg ein deutlicher Rückgang. In den neuen Bundesländern ist die Wasserabgabe an Haushalte und Kleingewerbe hingegen deutlich gestiegen. Gleichwohl wird im bundesweiten Vergleich weiterhin weniger Wasser je Einwohner abgegeben.²

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1 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Umwelt/Wasserwirtschaft/_inhalt.html, zuletzt aufgerufen am 22. Oktober 2024.
2 vgl. Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag (Oktober 2024)


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Wasserkarte 27 – Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag

Wasserabgabe an Haushalt- und Kleingewerbekunden je Einwohner und Tag (Oktober 2024) Die Statistik der Wasserwirtschaft des statistischen Bundesamts¹ weist die Wasserabgabe an Haushalte und Kleingewerbe je Bundesland aus. Diese wird in absoluter Menge und bezogen auf die Einwohner veröffentlicht. Der durchschnittliche Wasserverbrauch je Einwohner und Tag liegt deutschlandweit im Jahr 2022 bei 126 Litern. Die Spannweite reicht von 96 Litern in Sachsen und Thüringen bis zu 136 Litern in Bayern.

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1 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Umwelt/Wasserwirtschaft/_inhalt.html, zuletzt aufgerufen am 22. Oktober 2024.


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Wasserkarte 26 – Wasserversorgungsunternehmen je Einwohner

Die Statistik der Wasserwirtschaft des statistischen Bundesamts¹ weist die Anzahl der Wasserversorgungsunternehmen (WVU) mit Wassergewinnung je Bundesland aus. Bezieht man die WVU auf die Einwohnerzahl ergibt sich eine WVU-Dichte je Bundesland. Diese reicht von 12,39 WVU je 100.000 Einwohner in Bayern bis zu 0,05 in Berlin. Die WVU-Dichte kann ein Indiz für die Versorgungsstruktur sein.

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1 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Umwelt/Wasserwirtschaft/_inhalt.html, zuletzt aufgerufen am 24. September 2024.


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Wasserkarte 25 – Wassergewinn nach Wasserarten

Die Statistik der öffentlichen Wasserversorgung des Bayerisches Landesamt für Statistik¹ weist die Wassergewinnung differenziert nach Wasserart und Wasserherkunft aus. Für die Darstellung wurde die mengenbezogen überwiegende Wasserarte je Landkreis gewählt. Hierfür wurde Grund- und Quellwasser sowie Grundwasser und mit Uferfiltrat angereichertes Grundwasser zusammengefasst. Die Daten der Statistik der öffentlichen Wasserversorgung wurden um die Fern- und Verbundleitungen ergänzt.

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1 https://www.statistik.bayern.de/statistik/bauen_wohnen/wasser/index.html, zuletzt aufgerufen am 26. August 2024.


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Wasserkarte 24 – Wassermengenüberschuss und -defizit auf Landkreisebene

Die Statistik der öffentlichen Wasserversorgung des Bayerischen Landesamt für Statistik weist die Wassergewinnung und die Wasserabgabe an Letztverbraucher auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte aus. Für die Darstellung wurde die Wassergewinnungsmenge um einen pauschalen Abschlag von 10 % für Betriebswasserverbrauch, Spülungen und Wasserverluste reduziert. Ist die modifizierte Wassergewinnungsmenge höher als die Wasserabgabe an Letztverbraucher, wird ein Überschuss ermittelt. Umgekehrt ergibt sich ein Wassermengendefizit auf Landkreisebene. Über ein Fern- und Verbundleitungssystem (vgl. Wasserkarte 2) wird ein Ausgleich der Wassermengen angestrebt.

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Wasserkarte 23 – Veränderungen der Mengengebühren/ Arbeitspreise

Veränderung der Mengengebühren / Arbeitspreise von 2021 bis 2024 (Juni 2024) Die heutige Übersicht stellt die Entwicklung der mengenabhängigen Entgeltkomponente (Arbeitspreis oder Mengengebühr) von 2021 bis 2024 dar. Im Vergleich zur Entwicklung der fixen Entgeltkomponente (vgl. Wasserkarte 22) zeigen sich fast doppelt so viele Anstiege bei den mengenabhängigen Entgelten. Die Mengengebühren und Arbeitspreise wurden über die vier Jahre bei Versorgern mit gestiegenen Entgelten im Mittel um rund 0,45 €/m³ angepasst.

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Wasserkarte 22 – Veränderung der Grundgebühren oder Grundpreise

Die heutige Übersicht stellt die Entwicklung der fixen Entgeltkomponenten (Grundgebühr oder Grundpreis) von 2021 bis 2024 dar. Der Anteil der Finanzierung für Grundgebühren/-preise für einen typischen Haushalt (152,75 m³ pro Jahr) ist im Betrachtungszeitraum von rund 13 % auf rund 17 % gestiegen.


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Wasserkarte 21 – Veränderung der Wasserpreise für einen typischen Haushalt

Veränderung der Wasserpreise für einen typischen Haushalt (April 2024) Die heutige Übersicht stellt die Entwicklung der Wasserpreise für einen typischen Haushalt in Bayern (152,75 m³ pro Jahr) von 2021 bis 2024 dar. Im Durchschnitt sind die Wasserpreise um rund 22 % gestiegen, wobei ein Großteil der Anpassungen in den letzten zwei Jahren zu verzeichnen ist.


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Wasserkarte 20 – Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern pro Jahr

Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern pro Jahr (März 2024)

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Wasserkarte 19 – Vergleich von Wasserentgelten und Bewässerungsgebieten

Vergleich von Wasserentgelten und Bewässerungsgebieten (Februar 2024) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) werden die Schwerpunktgebiete mit erhöhtem landwirtschaftlichen Bewässerungsaufkommen dargestellt.

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Wasserkarte 18 – Vergleich von Wasserentgelten und Bodentrockenheit

Vergleich von Wasserentgelten und Bodentrockenheit (Januar 2024) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) werden die Bodentrockenheit im Vergleich der Zeiträume von 1961-1990 und 1991-2020 dargestellt. Hinsichtlich der Bodentrockenheit in Bayern zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den mittleren Jahresniederschlagsmengen aus Wasserkarte 11.

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Wasserkarte 17 – Vergleich von Wasserentgelten und Jahrestemperaturen

Vergleich von Wasserentgelten und Jahrestemperaturen (Dezember 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) werden die mittlere Jahrestemperatur (20-Jahresmittel) dargestellt. Hinsichtlich der Temperaturverteilung in Bayern zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den mittleren Jahresniederschlagsmengen aus Wasserkarte 11.

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Wasserkarte 16 – Vergleich von Wasserentgelten und Grundwasserleiter

Vergleich von Wasserentgelten und Grundwasserleiter (November 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) werden die unterschiedlichen Grundwasserleiter dargestellt.

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Wasserkarte 15 – Vergleich von Wasserentgelten und Trinkwasserverbrauch

Vergleich von Wasserentgelten und Trinkwasserverbrauch (Oktober 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) wird der einwohnerspezifische Trinkwasserverbrauch der Landkreise in Liter je Einwohner pro Tag dargestellt. Der spezifische Wasserverbrauch in Bayern (Haushalt und Kleingewerbe) liegt mit 134 l/(E*d) etwas über dem Bundesdurchschnitt von 128 l/(E*d).

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Wasserkarte 14 – Vergleich von Wasserentgelten und Grundwasserneubildung

Vergleich von Wasserentgelten und Grundwasserneubildung (September 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) wird die Entwicklung der Grundwasserneubildung dargestellt. Hierfür wird die Grundwasserneubildung im Zeitraum 2011 bis 2020 mit dem Zeitraum 1971 bis 2000 verglichen

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Wasserkarte 13 – Vergleich von Wasserentgelten und Siedlungs- und Verkehrsflächen

Vergleich von Wasserentgelten und Siedlungs- und Verkehrsflächen (August 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Siedlungs- und Verkehrsfläche (ca. 12 % der Fläche Bayerns) wird auch die Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr).

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Wasserkarte 12 – Vergleich von Niederschlagsmengen und Fernwasserversorgungsleitungen

Vergleich von Niederschlagsmengen und Fernwasserversorgungsleitungen (Juli 2023) Die heutige Übersicht kombiniert die Niederschlagsmenge aus der letzten Wasserkarte mit den Fernwasserversorgungsleitungen in Bayern. In den niederschlagsschwachen Regionen in Unterfranken, Mittelfranken und Schwaben wird vermehrt auf Fernwasser zurückgegriffen.

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Wasserkarte 11 – Vergleich von Wasserentgelten und Niederschlagsmengen

Vergleich von Wasserentgelten und Niederschlagsmengen (Juni 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) wird auch der mittlere Jahresniederschlag in mm pro Jahr dargestellt.

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Wasserkarte 10 – Vergleich von Wasserentgelten und Bevölkerungsdichte

Vergleich von Wasserentgelten und Bevölkerungsdichte (Mai 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern (192 m³ pro Jahr) wird auch die Bevölkerungsdichte zum Stichtag 31.12.2021 dargestellt.

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Wasserkarte 9 – Regionale Unterschiede bei Wasserpreisen

Regionale Unterschiede bei Wasserpreisen (April 2023) Die heutige Karte zeigt die Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt (192 m³ pro Jahr) und stellt auf den aktualisierten Datenstand des Preis- und Gebührenatlas ab. Gegenüber der erstmaligen Wasserkarte aus März 2022 zeigen sich die vermehrten Anpassungen der Wasserentgelte zu Beginn des Jahres.

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Wasserkarte 8 – Anteil der Fixerlöse am Typfall

Anteil der Fixerlöse am Typfall (März 2023) Die heutige Karte zeigt den Anteil der Fixerlöse aus Grundpreis oder Grundgebühr an den Gesamtkosten des Typfalls (192 m³ pro Jahr). Der Median aller beobachteten Fixerlösanteile liegt bei rund 15 %. Der Großteil der Versorger weist einen Fixerlösanteil an den Typfallkosten von 5 % bis 27 % aus. Da nur vereinzelt Werte über 35% Fixerlösanteil zu verzeichnen sind, werden diese in der Kartendarstellung von den umliegenden niedrigeren Werten überlagert.

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Wasserkarte 7 – Vergleich von Wasserentgelten und Bevölkerungsentwicklung

Vergleich von Wasserentgelten und Bevölkerungsentwicklung (Februar 2023) Die heutige Übersicht besteht aus zwei Karten. Neben der Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern pro Jahr (Datenstand 2022) wird auch die Bevölkerungsentwicklung in Bayern von 1990 bis 2020 dargestellt. Die Bevölkerungsentwicklung wird häufig bei Strukturvergleichen in der Wasserversorgung herangezogen, da mit rückläufiger Bevölkerungsentwicklung nicht gleichzeitig eine geringere Dimensionierung der Anlagen einhergeht. Insofern sind die bestehenden Kosten über rückläufige Wassermengen zu verteilen und können zu tendenziell höheren Wasserentgelten führen.

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Wasserkarte 6 – Wasserversorger, die mehrere Postleitzahlenbereiche versorgen

Wasserversorger, die mehrere Postleitzahlenbereiche versorgen (September 2022) Die heutige Karte zeigt Versorgungsgebiete, die sich über mehrere Postleitzahlenbereiche erstrecken. Eingefärbt sind die Gebiete, wenn ein Versorger die Wasserversorgung in mehr als drei Postleitzahlenbereichen übernimmt.

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Wasserkarte 5 – Anzahl der Wasserversorger in einem Postleitzahlengebiet

Anzahl der Wasserversorger in einem Postleitzahlengebiet (August 2022) Die heutige Karte zeigt, wie viele Wasserversorger in einem Postleitzahlengebiet versorgen. Eingefärbt sind die Gebiete, die von mindestens zwei Wasserversorgern beliefert werden. Es zeigt sich, dass gerade in zersiedelten Regionen die Wasserversorgung kleinteilig organisiert ist und dort mehrere Wasserversorger für ein PLZ-Gebiet zuständig sind.

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Wasserkarte 4 – Öffentlich-rechtliche Gebühren vs. privatrechtliche Preise

Öffentlich-rechtliche Gebühren vs. privatrechtliche Preise (Juli 2022) Die heutige Karte zeigt, ob die Wasserversorger öffentlich-rechtliche Gebühren oder privatrechtliche Preise erheben. In 2.244 Fällen erfolgt die Abrechnung der Leistung mittels öffentlich-rechtlicher Gebühren, 147 mal werden privatrechtliche Wasserentgelte erhoben.

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Wasserkarte 3 – Entgeltmodelle ohne Grundgebühren bzw. Grundpreise

Entgeltmodelle ohne Grundgebühren bzw. Grundpreise (Juni 2022) Die heutige Karte zeigt die Versorgungsgebiete der 52 Wasserversorger in Bayern, die ausschließlich mengenabhängige Entgelte erheben. Die Versorger erheben keine Grundgebühren bzw. Grundpreise, sondern rechnen ihre Leistungen ausschließlich auf Grundlage der Wassermenge ab. Bei den Versorgern handelt es sich um eher kleinere Versorger aus allen Regierungsbezirken bzw. Regionen. Auch die Höhe des jeweils mengenbezogenen Entgelts dieser Versorger variiert deutlich. Es liegt zwischen 0,47 €/m³ und 3,77 €/m³.

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Wasserkarte 2 – Regionale Unterschiede bei Wasserpreisen – Fernwasserleitungen

Regionale Unterschiede bei Wasserpreisen – Fernwasserleitungen (April 2022) Die heutige Karte zeigt die Bandbreite der Wasserentgelte für einen typischen Haushalt in Bayern pro Jahr. Ergänzt wurde die Karte durch die Darstellung der Fernwasserleitungen (schwarze Linien). In Bayern gibt es insgesamt zwölf Fernwasserversorger, die den Wasserbedarf in bestimmten Bereichen decken.

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Wasserkarte 1 – Regionale Unterschiede bei Wasserpreisen

Regionale Unterschiede bei Wasserpreisen (März 2022)

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Aus dem Newsletter „Wasser Kompass“