Global Law Insights – Live Webinare
Statt allgemeiner Ratschläge erhalten Sie praxiserprobtes Wissen zu länderspezifischen unternehmensrechtlichen Themen, das Sie vor kostspieligen Fehlern schützt und Ihre internationale Expansion rechtlich absichert.
Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.
Neue Termine 2027 in Planung.
Sie haben Interesse an bestimmten Themen für die „Global Law Insights“? Schreiben Sie uns.
Erfolgreiche Steuerung von internationalen M&A-Projekten aus Deutschland
Internationale M&A-Transaktionen stellen deutsche Headquarters vor besondere Herausforderungen. Unterschiedliche Rechtsordnungen, regulatorische Anforderungen und kulturelle Rahmenbedingungen müssen koordiniert und in einen strukturierten Transaktionsprozess integriert werden.
- Wie gelingt eine effiziente Steuerung aus Deutschland und wie können digitale Lösungen hierbei unterstützen?
- Welche Rolle spielen lokale Berater in den jeweiligen Jurisdiktionen und wie gelingt deren Anbindung an die Fachabteilungen in der deutschen Unternehmenszentrale?
Im Rahmen von Global Law Insights beleuchten wir die zentralen Erfolgsfaktoren für die rechtliche Steuerung internationaler M&A-Projekte. Anhand praxisnaher Beispiele und bewährter Best Practices zeigen wir auf, wie Risiken frühzeitig identifiziert, Prozesse effizient koordiniert und Transaktionen erfolgreich umgesetzt werden können.
- Termin: Mittwoch, 30.09.2026
- Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
- Ort: Online Webinar
- Sprache: Deutsch
Zur Anmeldung
One Incident – Multiple Regulators: How international businesses can navigate AI, GDPR, NIS2, CRA, DORA and Data Act notification requirements across Europe
Themen und Inhalte folgen.
- Termin: Donnerstag, 29.10.2026
- Uhrzeit: 11:00 – 12:00 Uhr
- Ort: Online Webinar
- Sprache: Englisch
Zur Anmeldung
Trade Secret Protection
Weitere Infos zum Inhalt folgen.
- Termin: Donnerstag, 26.11.2026
- Uhrzeit: 11:00 – 12:00 Uhr
- Ort: Online Webinar
Zur Anmeldung
International Competition Law Beyond the Traditional Playbook
Das Wettbewerbsrecht entwickelt sich rasant weiter und erfasst heute weit mehr als klassische Preisabsprachen oder Marktaufteilungen. Behörden richten ihren Fokus zunehmend auf Bereiche wie Personalgewinnung, Innovation, digitale Geschäftsmodelle und Marketingstrategien, in denen Unternehmen den Wettbewerb beeinflussen können.
- Welche neuen kartellrechtlichen Risiken entstehen durch No-Poach-Vereinbarungen, Gehaltsabsprachen oder den Austausch von Informationen im Arbeitsmarkt?
- Wann können Entscheidungen zu Innovation, Produktgestaltung, digitalen Plattformen oder Online-Marketing wettbewerbsrechtliche Fragen aufwerfen?
Anhand aktueller Fälle aus Europa und anderen Jurisdiktionen wird aufgezeigt, wie Wettbewerbsbehörden ihr Verständnis von Wettbewerb kontinuierlich erweitern. Dabei werden neue Entwicklungen in den Bereichen HR Antitrust, Innovationswettbewerb, digitale Werbung und Plattformregulierung beleuchtet. Zudem wird dargestellt, warum lokale Geschäftspraktiken internationale Auswirkungen haben können und wie Unternehmen ihre Compliance-Strukturen an die neuen kartellrechtlichen Anforderungen anpassen sollten.
Rumänien 2026: Investitionsklima, Regulierung und aktuelle Entwicklungen
Rumänien bleibt einer der attraktivsten Investitionsstandorte in Mittel- und Osteuropa. Das Land überzeugt mit einer strategischen Lage, qualifizierten Fachkräften, einer starken Industrie- und IT-Basis sowie engen wirtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland. Gleichzeitig stehen Investoren vor Herausforderungen durch politische Veränderungen, regulatorische Anpassungen und steigende Compliance-Anforderungen.
- Welche rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen sollten Unternehmen bei Investitionen, Expansionen oder Transaktionen in Rumänien aktuell im Blick behalten?
- Welche Auswirkungen haben die neuen FDI-Regeln, gesellschafts- und arbeitsrechtlichen Änderungen sowie die fortschreitende Digitalisierung der Verwaltung auf die Unternehmenspraxis?
Der Schwerpunkt liegt auf den für Investoren besonders relevanten Themen des Jahres 2026: von Standortfaktoren und politischen Rahmenbedingungen über aktuelle Rechtsänderungen bis hin zu behördlichen Verfahren, Investitionsförderungen und Foreign-Direct-Investment-Prüfungen. Dabei werden praxisnahe Empfehlungen aufgezeigt, wie Unternehmen Projekte effizient strukturieren, regulatorische Risiken frühzeitig adressieren und verfügbare Fördermöglichkeiten optimal nutzen können.
IP in an AI-Driven World
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wirft neue Fragen im Spannungsfeld von Innovation und geistigem Eigentum auf. Insbesondere die Nutzung von Trainingsdaten, die Schutzfähigkeit KI-generierter Inhalte sowie die Haftung bei möglichen Rechtsverletzungen stellen Unternehmen vor wachsende Herausforderungen.
- Welche urheberrechtlichen und datenrechtlichen Risiken entstehen beim Einsatz von KI-Systemen und wie lassen sich diese wirksam steuern?
- Welche Auswirkungen haben der EU AI Act sowie nationale Besonderheiten in Ländern wie Finnland, Frankreich und Tschechien auf den Schutz und die Nutzung von geistigem Eigentum?
Anhand länderspezifischer Praxisbeispiele und aktueller regulatorischer Entwicklungen werden die zentralen Herausforderungen rund um Copyright, Datenbanken, Trainingsdaten und KI-generierte Inhalte beleuchtet. Zudem zeigen unsere Expertinnen und Experten auf, welche organisatorischen, vertraglichen und technischen Maßnahmen Unternehmen bereits heute ergreifen sollten, um Compliance sicherzustellen, Haftungsrisiken zu minimieren und den Einsatz von KI rechtskonform zu gestalten.
Investing in South Africa & Investment Promotion Programs in Kenya
Südafrika und Kenia zählen zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten auf dem afrikanischen Kontinent und bieten internationalen Unternehmen attraktive Möglichkeiten für Markteintritt, Expansion und Produktion. Gleichzeitig sind lokale rechtliche Rahmenbedingungen, regulatorische Anforderungen und Investitionsanreize entscheidend für eine erfolgreiche Standortstrategie.
- Welche Gesellschaftsformen, arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und Compliance-Anforderungen sollten Unternehmen beim Markteintritt in Südafrika berücksichtigen?
- Welche Vorteile bieten Export Processing Zones (EPZ) und Special Economic Zones (SEZ) in Kenia und für welche Investitionsvorhaben eignen sich diese Modelle besonders?
Das Webinar gibt einen praxisnahen Überblick über die wesentlichen rechtlichen und steuerlichen Aspekte von Investitionen in Südafrika, einschließlich Gesellschaftsgründung, Arbeitsrecht, Devisenkontrolle und Corporate Compliance. Darüber hinaus werden die verschiedenen Investitionsförderprogramme in Kenia vorgestellt, insbesondere die steuerlichen und regulatorischen Vorteile von EPZ- und SEZ-Strukturen. Anhand konkreter Anwendungsfälle werden Chancen, Voraussetzungen und typische Herausforderungen für internationale Investoren aufgezeigt.
Geschäftsführer in Polen, Tschechien und der Slowakei: Vergütung, Haftung und Beendigung
Die rechtliche Stellung von Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern unterscheidet sich in den mittel- und osteuropäischen Ländern teilweise erheblich. Insbesondere bei Vergütungsmodellen, persönlichen Haftungsrisiken und der Beendigung von Organfunktionen sind die jeweiligen nationalen Besonderheiten zu berücksichtigen.
- Welche Anforderungen gelten in Polen, Tschechien und der Slowakei für die Bestellung, Vergütung und vertragliche Ausgestaltung von Geschäftsführern?
- Für welche Pflichtverletzungen können Geschäftsführer persönlich haften und welche Besonderheiten gelten insbesondere im Insolvenz- und Gesellschaftsrecht?
Anhand eines Rechtsvergleichs der drei Jurisdiktionen werden die wesentlichen Aspekte der Organstellung beleuchtet. Dabei werden typische Haftungsfallen, Anforderungen an eine rechtssichere Vertragsgestaltung sowie praxisrelevante Fragen bei Abberufung, Rücktritt und Beendigung der Zusammenarbeit aufgezeigt. Darüber hinaus werden aktuelle Compliance- und Governance-Anforderungen vorgestellt, die Unternehmen bei der Auswahl und dem Einsatz von Führungskräften berücksichtigen sollten.
Executives in Türkiye and the UK: Remuneration, Liability & Termination
Die rechtliche Stellung von Führungskräften und Organmitgliedern ist in der Türkei und im Vereinigten Königreich von unterschiedlichen gesellschafts- und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt. Besonders bei Vergütungssystemen, persönlichen Haftungsrisiken und der Beendigung von Organ- oder Arbeitsverhältnissen bestehen zahlreiche Besonderheiten, die Unternehmen bei der Gestaltung und Umsetzung berücksichtigen sollten.
- Welche Unterschiede bestehen bei der Vergütung von Organmitgliedern und leitenden Angestellten und welche gesellschaftsrechtlichen Vorgaben sind dabei zu beachten?
- In welchen Fällen können Geschäftsführer, Directors oder andere Führungskräfte persönlich haften und wie lassen sich Risiken durch geeignete Governance- und Compliance-Maßnahmen reduzieren?
Der Fokus liegt auf den zentralen Fragestellungen rund um Vergütung, Haftung und Trennung von Führungskräften in beiden Rechtsordnungen. Dabei werden die Wechselwirkungen zwischen Gesellschafts- und Arbeitsrecht, typische Haftungsrisiken sowie bewährte Vorgehensweisen bei Abberufungen, Kündigungen und Aufhebungsvereinbarungen aufgezeigt. Zudem werden praxisnahe Empfehlungen für eine rechtssichere Vertragsgestaltung und ein professionelles Management von Executive-Positionen vorgestellt.
Geschäftsführer in Dänemark, Lettland und Litauen: Vergütung, Haftung und Beendigung
Die rechtliche Stellung von Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern in den nord- und osteuropäischen Staaten weist zahlreiche Gemeinsamkeiten, aber auch bedeutende nationale Besonderheiten auf. Gerade bei Vergütung, persönlicher Haftung und der Trennung zwischen Organstellung und Anstellungsverhältnis sollten Unternehmen die jeweiligen lokalen Regelungen sorgfältig berücksichtigen.
- Welche Anforderungen gelten in Dänemark, Lettland und Litauen für die Bestellung, Vertretungsbefugnis und Vergütung von Geschäftsführern?
- In welchen Fällen droht eine persönliche Haftung gegenüber Gesellschaft, Gläubigern oder Behörden und welche Besonderheiten gelten im Krisen- und Insolvenzfall?
Anhand eines Vergleichs der drei Rechtsordnungen werden praxisrelevante Fragen zur Organstellung, zu Vergütungsmodellen und zu Haftungsrisiken beleuchtet. Zudem werden die Voraussetzungen für eine wirksame Abberufung sowie typische Problemfelder bei Bonusansprüchen, Wettbewerbsverboten, D&O-Versicherungen und der vertraglichen Ausgestaltung von Geschäftsführerpositionen aufgezeigt. Unternehmen erhalten dabei konkrete Handlungsempfehlungen für eine rechtssichere Governance und ein effektives Risikomanagement.
Executives in China and India: Remuneration, Liability & Termination
China und Indien zählen zu den wichtigsten Investitionsstandorten in Asien, unterscheiden sich jedoch erheblich in ihren gesellschafts- und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Für internationale Unternehmen ist es daher entscheidend, die jeweiligen Anforderungen an Managementstrukturen, Vergütungssysteme und Haftungsrisiken von Führungskräften zu kennen.
- Welche Unterschiede bestehen bei der Bestellung, Vergütung und Funktion von Directors, Managing Directors und General Managers in China und Indien?
- Welche persönlichen Haftungsrisiken ergeben sich aus Organpflichten, Compliance-Verstößen, steuerlichen Verpflichtungen oder arbeitsrechtlichen Anforderungen?
Im Fokus stehen die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für Führungskräfte in beiden Ländern – von Gesellschaftsstrukturen und Corporate Governance über Vergütungsmodelle bis hin zu Haftungs- und Beendigungsregelungen. Anhand eines direkten Ländervergleichs werden praxisrelevante Unterschiede sowie typische Risiken bei der Bestellung, Führung und Trennung von Executives aufgezeigt.
Geschäftsführer in Italien und Spanien: Vergütung, Haftung und Beendigung
Die rechtliche Stellung von Geschäftsführern in Italien und Spanien unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der eines Arbeitnehmers oder leitenden Angestellten. Für Unternehmen ist eine klare Abgrenzung der jeweiligen Rechtsverhältnisse entscheidend, um Haftungsrisiken, sozialversicherungsrechtliche Konflikte und Streitigkeiten bei der Beendigung der Zusammenarbeit zu vermeiden.
- Welche Besonderheiten gelten bei der Bestellung, Vergütung und rechtlichen Einordnung von Geschäftsführern in Italien und Spanien?
- Wie können persönliche Haftungsrisiken reduziert werden und welche Folgen ergeben sich bei Abberufung, Rücktritt oder Beendigung bestehender Vertragsverhältnisse?
Im Mittelpunkt stehen die Unterschiede zwischen Organstellung und Arbeitsverhältnis sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf Vergütung, Sozialversicherung und Kündigungsschutz. Darüber hinaus werden typische Haftungsrisiken im Gesellschafts-, Steuer-, Compliance- und Insolvenzrecht beleuchtet sowie praxisnahe Empfehlungen für die Vertragsgestaltung, interne Beförderungen und die rechtssichere Trennung von Geschäftsführern gegeben.
Geschäftsführer in Deutschland und Frankreich: Vergütung, Haftung und Abberufung
Die Rolle des Geschäftsführers ist in Deutschland und Frankreich von unterschiedlichen gesellschafts-, arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt. Insbesondere die Abgrenzung zwischen Organstellung und Arbeitsverhältnis sowie die persönliche Haftung der Geschäftsführung zählen zu den zentralen Herausforderungen in der Praxis.
- Welche Unterschiede bestehen bei Bestellung, Vergütung und rechtlicher Stellung von Geschäftsführern in Deutschland und Frankreich?
- Welche persönlichen Haftungsrisiken ergeben sich aus Gesellschafts-, Insolvenz-, Steuer- und Compliance-Verstößen und wie lassen sich diese wirksam begrenzen?
Anhand eines direkten Rechtsvergleichs werden die wesentlichen Regelungen zur Organstellung, Vergütungsstruktur und Sozialversicherung beleuchtet. Darüber hinaus werden typische Haftungsfallen, Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung sowie die rechtlichen und praktischen Anforderungen bei Abberufung, Vertragsbeendigung und Trennung von Geschäftsführern dargestellt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf grenzüberschreitenden Konstellationen und der rechtssicheren Gestaltung der Zusammenarbeit mit Führungskräften.
Lohngeheimnis? Nicht mehr lange. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie und ihre Umsetzung in Ungarn
Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie stehen Unternehmen vor weitreichenden Veränderungen im Recruiting, bei Vergütungsstrukturen und in der Personalarbeit. Ziel ist es, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede sichtbar zu machen, Entgeltgleichheit durchzusetzen und Arbeitgeber zu mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Vergütungsentscheidungen zu verpflichten.
- Welche neuen Informations-, Auskunfts- und Berichtspflichten kommen im Zuge der Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie auf Arbeitgeber zu?
- Wie müssen Unternehmen ihre Vergütungssysteme, Stellenanzeigen und internen Prozesse anpassen, um den Anforderungen an Equal Pay und Lohntransparenz gerecht zu werden?
Das Webinar beleuchtet die wichtigsten Regelungen der Richtlinie sowie deren praktische Auswirkungen auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Ungarn. Im Fokus stehen Transparenzpflichten im Bewerbungsprozess, Auskunftsrechte von Beschäftigten, Berichtspflichten zum Gender Pay Gap und Maßnahmen zur Gestaltung objektiver, geschlechtsneutraler Vergütungssysteme. Darüber hinaus werden konkrete Handlungsempfehlungen vorgestellt, wie Unternehmen sich rechtzeitig auf die neuen Anforderungen vorbereiten und Compliance-Risiken minimieren können.
Indonesien: Chancen, Markteintritt und Joint Ventures für ausländische Investoren
Mit seiner großen, jungen Bevölkerung, einer stabilen Wirtschaftsentwicklung und umfangreichen Investitionsprogrammen zählt Indonesien zu den attraktivsten Wachstumsmärkten in Südostasien. Gleichzeitig erfordern regulatorische Besonderheiten, lokale Marktstrukturen und kulturelle Faktoren eine sorgfältige Planung des Markteintritts.
- Welche Marktchancen und Investitionsschwerpunkte ergeben sich aktuell für internationale Unternehmen in Indonesien?
- Welche Vor- und Nachteile bieten unterschiedliche Markteintrittsmodelle, insbesondere Joint Ventures mit lokalen Partnern?
Im Webinar werden die wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Investitionen in Indonesien beleuchtet sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich Foreign Direct Investment vorgestellt. Darüber hinaus werden bewährte Markteintrittsstrategien, typische Herausforderungen ausländischer Investoren und Erfolgsfaktoren für die Strukturierung und Steuerung von Joint Ventures erläutert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Governance-Regelungen, Risikomanagement und einer nachhaltigen Gestaltung von Partnerschaften mit lokalen Unternehmen.
Spanien: Rechtliche und praktische Aspekte für Investoren und Unternehmen
Spanien bleibt ein attraktiver Standort für internationale Investitionen und bietet vielfältige Möglichkeiten für Markteintritt, Unternehmenskäufe und den Ausbau operativer Aktivitäten. Unternehmen sollten dabei jedoch die rechtlichen Besonderheiten bei Gesellschaftsgründungen, Immobilieninvestitionen, Beschäftigung von Mitarbeitern und Vertriebsstrukturen frühzeitig berücksichtigen.
- Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind bei der Gründung einer Gesellschaft, der Behördenkommunikation und dem Erwerb von Unternehmen oder Immobilien in Spanien zu beachten?
- Welche arbeitsrechtlichen Anforderungen gelten für die Einstellung, Entsendung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen und welche Risiken ergeben sich im Kündigungsschutzverfahren?
Anhand praxisnaher Beispiele werden die wichtigsten Fragestellungen für Investoren und Unternehmen in Spanien behandelt – von Markteintrittsstrategien und M&A-Transaktionen über Immobilienrecht bis hin zu Arbeitsrecht und Vertrieb. Ergänzend werden aktuelle Entwicklungen im spanischen Markt, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und Rechenzentrumsinfrastruktur, sowie deren Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen beleuchtet.
Vietnam: Investitionsklima, Reformen und aktuelle Entwicklungen für Unternehmen
Vietnam entwickelt sich weiterhin zu einem der dynamischsten Investitionsstandorte in Asien. Steigende ausländische Direktinvestitionen, umfassende Verwaltungsreformen sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen zusätzliche Chancen für internationale Unternehmen, stellen Investoren jedoch auch vor neue rechtliche und operative Anforderungen.
- Welche Auswirkungen haben die aktuellen Reformen im Investitions- und Verwaltungsrecht auf den Markteintritt und die Geschäftstätigkeit ausländischer Unternehmen in Vietnam?
- Welche Besonderheiten sind bei Projekten im Bereich Infrastruktur, öffentlicher Beschaffung, Human Resources und Steuern zu beachten?
Das Webinar gibt einen Überblick über die aktuellen wirtschaftlichen und regulatorischen Entwicklungen in Vietnam, einschließlich neuer Investitionsanreize, geplanter internationaler Finanzzentren und vereinfachter Genehmigungsverfahren. Zudem werden praxisrelevante Aspekte bei FDI-Projekten, EPC-Verträgen, öffentlichen Ausschreibungen, Personalthemen sowie steuerlichen Fragestellungen beleuchtet und konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen mit Investitions- oder Expansionsplänen in Vietnam aufgezeigt.
Global Law Insights UK: Investitionskontrolle und Reform des Arbeitsrechts
Das Vereinigte Königreich bleibt ein attraktiver Investitionsstandort, gleichzeitig nimmt die regulatorische Komplexität für Unternehmen und Investoren zu. Insbesondere die Investitionskontrolle im Rahmen des National Security & Investment Act (NSIA) sowie die geplanten Reformen des Arbeitsrechts werden die Unternehmenspraxis nachhaltig prägen.
- Welche Auswirkungen hat der NSIA auf Unternehmenstransaktionen, Beteiligungserwerbe und Investitionen in sicherheitsrelevanten Branchen?
- Wie verändern die geplanten arbeitsrechtlichen Reformen die Anforderungen an Kündigungen, Restrukturierungen, flexible Arbeitsmodelle und Compliance im Personalbereich?
Im Webinar werden die wesentlichen Entwicklungen im britischen Investitions- und Arbeitsrecht vorgestellt. Neben den Melde- und Prüfpflichten nach dem NSIA stehen die weitreichenden Änderungen des Employment Rights Bill im Fokus, darunter neue Regelungen zu Kündigungsschutz, Diskriminierung, kollektiven Entlassungen, flexiblem Arbeiten und behördlicher Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten. Darüber hinaus erhalten Unternehmen praxisnahe Hinweise, wie sie Transaktionen, HR-Prozesse und interne Compliance-Strukturen frühzeitig an die neuen Anforderungen anpassen können.
Mexiko 2025/2026: Wirtschaft, USMCA und aktuelle rechtliche Entwicklungen
Mexiko bleibt aufgrund seiner geografischen Lage, wettbewerbsfähigen Kostenstruktur und engen wirtschaftlichen Verflechtung mit Nordamerika ein attraktiver Investitionsstandort. Gleichzeitig stehen Unternehmen vor wichtigen regulatorischen und wirtschaftspolitischen Veränderungen, die Investitionsentscheidungen maßgeblich beeinflussen können.
- Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der aktuellen Wirtschaftspolitik, dem Investitionsprogramm „Plan México“ und der bevorstehenden Überprüfung des USMCA-Freihandelsabkommens im Jahr 2026?
- Welche Auswirkungen haben neue Entwicklungen im Arbeitsrecht, im Geldwäscherecht sowie in der Energiepolitik auf ausländische Investoren und Unternehmen in Mexiko?
Das Webinar gibt einen Überblick über die wirtschaftliche und politische Entwicklung Mexikos sowie die Bedeutung des USMCA für Handel und Investitionen in Nordamerika. Darüber hinaus werden aktuelle Reformvorhaben, arbeitsrechtliche Neuerungen wie die „Ley Silla“, verschärfte Geldwäschevorschriften, Anforderungen an wirtschaftlich Berechtigte sowie die Entwicklungen im Energie- und Infrastruktursektor beleuchtet. Anhand praxisnaher Beispiele werden die wichtigsten Implikationen für internationale Unternehmen und Investoren aufgezeigt.
Türkei: Markteintritt, Arbeitsrecht und Entsendungen
Die Türkei bleibt aufgrund ihrer strategischen Lage zwischen Europa und Asien ein wichtiger Investitionsstandort für internationale Unternehmen. Gleichzeitig erfordern gesellschaftsrechtliche Besonderheiten, arbeitsrechtliche Vorgaben und komplexe Anforderungen bei der Beschäftigung ausländischer Fachkräfte eine sorgfältige Planung.
- Welche Möglichkeiten bestehen für den Markteintritt in die Türkei und welche Vor- und Nachteile bieten Tochtergesellschaften, Niederlassungen, Repräsentanzen oder Joint Ventures?
- Welche arbeits-, sozialversicherungs- und aufenthaltsrechtlichen Anforderungen sind bei der Beschäftigung von Mitarbeitern sowie beim Einsatz von Expats und entsandten Fachkräften zu beachten?
Im Webinar werden die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für Investitionen und Geschäftstätigkeiten in der Türkei vorgestellt. Neben Fragen zur Gründung und Führung von Gesellschaften werden die Grundlagen des türkischen Arbeitsrechts, Kündigungs- und Kündigungsschutzregelungen sowie Besonderheiten der Sozialversicherung erläutert. Darüber hinaus werden praktische Aspekte rund um Arbeitserlaubnisse, Montagevisa und die Gestaltung von Expat-Einsätzen aufgezeigt, um typische Risiken bei grenzüberschreitenden Projekten frühzeitig zu vermeiden.
Malaysia & Singapur: Chancen der Johor-Singapore Special Economic Zone (JS-SEZ)
Mit der Johor-Singapore Special Economic Zone (JS-SEZ) entsteht eines der ambitioniertesten grenzüberschreitenden Wirtschaftsprojekte in Südostasien. Durch die Kombination der Standortvorteile Singapurs und Malaysias soll ein attraktiver Investitionsraum für internationale Unternehmen geschaffen werden.
- Welche strategischen Chancen bietet die JS-SEZ für Unternehmen, die ihre Aktivitäten in Südostasien ausbauen oder neu ansiedeln möchten?
- Wie unterscheiden sich die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Malaysia, Singapur und der neuen Sonderwirtschaftszone hinsichtlich Steuern, Genehmigungen, Infrastruktur und Investitionsanreizen?
Das Webinar beleuchtet die Entstehung, Struktur und wirtschaftliche Bedeutung der Johor-Singapore Special Economic Zone und stellt die wichtigsten Förderprogramme für Investoren vor. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden die Potenziale für Industrie, Logistik, High-Tech, Medizintechnik und Dienstleistungen aufgezeigt. Zudem werden die jeweiligen Stärken Malaysias und Singapurs verglichen sowie rechtliche, steuerliche und operative Aspekte für Unternehmen erläutert, die von der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit profitieren möchten.
Tschechische Republik: Gesellschaftsrecht, Geschäftsführung und Haftungsrisiken
Die Tschechische Republik bietet deutschen Unternehmen ein vertrautes rechtliches Umfeld, da zahlreiche gesellschaftsrechtliche Regelungen an deutsche Vorbilder angelehnt sind. Dennoch bestehen wichtige Besonderheiten bei Registerverfahren, Vertretungsregelungen sowie der rechtlichen Stellung und Haftung von Geschäftsführern.
- Welche Besonderheiten gelten bei der Gründung und Führung tschechischer Gesellschaften sowie im Umgang mit Registern und Behörden?
- Welche Rechte, Pflichten und persönlichen Haftungsrisiken treffen Geschäftsführer und wie unterscheiden sich diese von den in Deutschland bekannten Regelungen?
Im Webinar werden die wesentlichen Grundlagen des tschechischen Gesellschaftsrechts vorgestellt und den deutschen Regelungen gegenübergestellt. Dabei stehen insbesondere Vertretungsbefugnisse, die Vertragsgestaltung für Geschäftsführer, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten sowie die Haftung nach dem Maßstab eines ordentlichen Kaufmanns im Fokus. Anhand praxisrelevanter Beispiele werden typische Fallstricke aufgezeigt und Handlungsempfehlungen für Unternehmen mit tschechischen Tochtergesellschaften oder grenzüberschreitenden Managementstrukturen gegeben.
Polen: Managerhaftung und arbeitsrechtliche Risiken in der Unternehmenspraxis
Führungskräfte und Manager tragen in Polen eine weitreichende Verantwortung für die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben. Verstöße gegen arbeits-, sozialversicherungs- oder arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen können nicht nur finanzielle Folgen für das Unternehmen haben, sondern unter Umständen auch zu einer persönlichen Haftung von Verantwortlichen führen.
- Welche arbeitsrechtlichen Pflichten und Verantwortlichkeiten treffen Manager im polnischen Recht und wo liegen die größten Haftungsrisiken?
- Wie können Unternehmen und Führungskräfte Verstöße gegen Arbeitszeitvorschriften, Arbeitsschutzanforderungen, Diskriminierungsverbote oder Compliance-Regeln wirksam vermeiden?
Anhand praxisnaher Beispiele werden typische arbeitsrechtliche Pflichtverletzungen sowie deren zivil-, verwaltungs- und strafrechtliche Konsequenzen beleuchtet. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen im polnischen Arbeitsrecht, verschärfte Sanktionsmöglichkeiten und bewährte Maßnahmen zur Risikominimierung vorgestellt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Compliance-Strukturen, Dokumentationspflichten, Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie der Schutz vor Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz.

