Benchmarking der Wasserversorgung in Hessen

Mit dem Benchmarking der Wasserversorgung in Hessen begleiten wir Versorger und Kommunen auf ihrem Weg zu mehr Transparenz, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Gemeinsam schaffen wir Vergleichbarkeit über Regionen hinweg, fördern den Dialog in der Branche und ebnen Wege für nachhaltige Entwicklungen – datenbasiert, praxisorientiert und partnerschaftlich.
Tina Wiedebusch
Manager
M.Sc. Economics
Florian Moritz
Partner
Diplom-Kaufmann
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Das Wesentliche zum Projekt:


Ziel und Zweck

Seit 2008 führt Rödl jährlich das Benchmarking der Wasserversorgung in Hessen durch. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der hessischen Wasserversorger zu steigern, Transparenz zu erhöhen und Kosten nachhaltig zu senken. Das Benchmarking dient als praxisorientiertes Instrument für Unternehmen, Politik und Kunden, um Qualität und Effizienz der Wasserversorgung gezielt weiterzuentwickeln.


Teilnehmende und Methodik

Über 98 Prozent der teilnehmenden Versorger haben bereits mehrfach teilgenommen. Das Benchmarking basiert auf einem modularen Fünf-Säulen-Modell, das die gesamte Wertschöpfungskette – von der Wassergewinnung bis zum Kundenanschluss – abbildet. Die Datenerhebung erfolgt online mit rund 120 Fragen im Basismodul und etwa 400 Fragen im Vertiefungsmodul. Der Aufwand beträgt ca. 1–2 Tage für das Basismodul und ca. 5–9 Tage für das Vertiefungsmodul.


Teilnehmende und Methodik

Über 98 Prozent der teilnehmenden Versorger haben bereits mehrfach teilgenommen. Das Benchmarking basiert auf einem modularen Fünf-Säulen-Modell, das die gesamte Wertschöpfungskette – von der Wassergewinnung bis zum Kundenanschluss – abbildet. Die Datenerhebung erfolgt online mit rund 120 Fragen im Basismodul und etwa 400 Fragen im Vertiefungsmodul. Der Aufwand beträgt ca. 1–2 Tage für das Basismodul und ca. 5–9 Tage für das Vertiefungsmodul.